Anleitung zu YER 1.0.0 · VST3, Windows 10/11, 64 Bit · 4. September 2026
Was YER macht
YER hört auf ein zweites Signal — den Sidechain — und nimmt genau diese Frequenzen aus der Spur heraus, in der es liegt. Es teilt den hörbaren Bereich in 32 Bänder, misst etwa alle zehn Millisekunden, welche Bänder der Sidechain gerade belegt, und senkt dieselben Bänder in deiner Spur um bis zu 30 dB ab. Ein Sidechain-Kompressor zieht die ganze Spur herunter, wenn die Kick kommt; YER zieht nur herunter, was im Weg steht, und lässt den Rest, wo er ist.
Gemessen wird gegen das lauteste Band des Sidechains selbst, nicht gegen einen absoluten Pegel. Eine leise Kick schneidet deshalb dieselbe Form wie eine laute, und wie tief es geht, entscheidet stärke. Genau ein Wort hat der absolute Pegel doch mitzureden: unterhalb von etwa −36 dBFS wird die ganze Absenkung mit ihm zurückgenommen, bei −60 dBFS auf null — siehe Es passiert überhaupt nichts.

Installieren und finden
Setup starten. Es legt YER nach
C:\Program Files\Common Files\VST3\aysound, in den
offiziellen VST3-Ordner; danach muss deine DAW einmal nach Plugins
suchen, bevor YER auftaucht. YER gibt es nur als VST3, nur für Windows
10 oder 11, 64 Bit — kein macOS, kein AAX, kein AU.
Der Download und die Kaufversion sind dieselbe Datei. Es gibt keine getrennte Vollversion, die man nach dem Kauf noch installieren müsste; du fügst deinen Schlüssel in das Plugin ein, das du schon hast.
Den Sidechain einrichten
Das ist der Schritt, an dem die meisten hängenbleiben, und daran ist nicht YER schuld: Jede DAW hat ihren eigenen Weg, einem Plugin ein zweites Signal zu geben.
YER hat neben dem normalen Eingang einen zweiten. In der DAW heißt er Sidechain, er nimmt mono oder stereo, und er ist zunächst ausgeschaltet — ein Plugin muss auch ohne funktionieren. Es sind also immer zwei Handgriffe: diesen Eingang einschalten und etwas hineinschicken.
Der allgemeine Weg, in jeder DAW: Leg YER auf die Spur, die Platz machen soll (der Bass, die Fläche, der Gitarrenbus), und schick die Spur, die sich durchsetzen soll (die Kick, die Stimme), in den Sidechain-Eingang von YER. Du leitest die Kick nicht durch YER hindurch — nichts davon kommt am Ausgang an. YER hört ihr nur zu.
FL Studio
Leg YER auf die Mixer-Spur mit dem Bass. Wähl die Mixer-Spur der Kick an und leite sie zusätzlich auf die Bass-Spur, über den Send-Pfeil unten im Mixer. Dann Rechtsklick auf diesen Send-Pfeil und Sidechain to this track wählen. FL Studio bietet die Kick jetzt als Sidechain-Quelle auf der Bass-Spur an, und YER nimmt sie an seinem Sidechain-Eingang auf.
Ableton Live
Leg YER auf die Bass-Spur und klapp das Plugin-Gerät auf. VST3-Plugins mit Sidechain-Eingang bekommen im Gerätekopf ein Audio-From-Feld: Dort die Kick-Spur wählen. Mehr ist nicht nötig — Live macht die Verkabelung selbst.
Cubase und Nuendo
Leg YER auf den Bass-Kanal und schalte den Side-Chain-Eingang in der Kopfleiste des Plugins ein. Sobald er an ist, erscheint das Plugin als Send-Ziel: Auf dem Kick-Kanal einen Send auf den Side-Chain von YER anlegen und aufdrehen.
Studio One
Leg YER auf den Bass-Kanal und schalte den Sidechain-Eingang in der Kopfleiste des Plugins ein. Auf dem Kick-Kanal einen Send anlegen und den Sidechain von YER als Ziel wählen.
Reaper
Reaper macht das über Spurkanäle statt über einen eigenen Bus. Stell die Bass-Spur auf vier Kanäle, schick die Kick-Spur auf die Kanäle 3/4 der Bass-Spur und öffne dann den Pin-Connector von YER, um die Eingangskanäle 3/4 auf die Sidechain-Eingänge von YER zu legen. Das ist der übliche Reaper-Weg für Sidechain, und er gilt hier unverändert.
Jede andere DAW
Halt Ausschau nach den Wörtern Sidechain, Side-Chain oder External In im Rahmen des Plugins oder in der Send-Liste des Kanals. Wenn das Plugin in der Liste deiner DAW gar nicht auftaucht, lies weiter unten Das Plugin ist nicht in meiner DAW.
Was ohne Sidechain passiert
Es geht nichts kaputt. Kommt an diesem Eingang nichts an, hört YER auf die Spur, in der es liegt, und sagt es in der Anzeige: kein sidechain-bus — hört auf diese spur selbst. Das ist ein guter Weg, mit freeze einen festen EQ zu bauen, aber es ist nicht, wofür das Plugin gemacht ist.
Beide Sidechain-Kanäle werden getrennt analysiert und gemittelt, nicht zu Mono summiert. Ein breiter, gegenphasiger Sidechain wird deshalb als das gelesen, was er ist, statt sich selbst auszulöschen.
Der erste Ton
stärke steht auf 0. Ein frisch eingefügtes YER tut mit Absicht überhaupt nichts — einfügen, den Sidechain hineinbringen, dann stärke aufdrehen, während die Stelle läuft. Die Anzeige sagt dir innerhalb einer Sekunde, ob der Sidechain ankommt.
Ein guter erster Griff ist das Werkspreset Kick - Bas Yeri, über die Pfeile in der Kopfzeile geladen, und von dort aus weiterarbeiten. Seine Werte stehen im ersten gerechneten Beispiel.
Die Anzeige
Die Anzeige ist der ehrliche Teil dieses Plugins: Sie zeichnet keine Vorstellung von der Absenkung, sie zeichnet die Absenkung.
- Die bernsteinfarbene Kurve ist das Spektrum des Sidechains — das, worauf YER gerade hört, Band für Band.
- Die cremefarbene Linie ist die Absenkung. Sie hängt von 0 dB oben herunter und ist der echte Frequenzgang der 32 Filter, Filterflanken inklusive — keine Zeichnung dessen, was verlangt wurde.
- Die feinen cremefarbenen Punkte auf den Bandmitten sind das, was die Analyse je Band verlangt hat. Wo Punkte und Linie auseinandergehen, gilt die Linie: Sie ist das, was du hörst. Das ist die Wahrheit über Glockenfilter, und darum stehen beide da.
Dezibel laufen links herunter, 0 oben und −60 unten, mit einer Linie alle 12 dB — halbe Höhe sind also −30 dB, die tiefste Absenkung, die YER machen kann. Die Frequenz läuft unten entlang, logarithmisch von 20 Hz bis 20 kHz, beschriftet bei 100, 1k und 10k.
Der Bereich außerhalb von low cut und high cut ist abgedunkelt: Dort wird nichts angefasst. Eine dünne Linie markiert die genaue Frequenz, auf der der jeweilige Cut-Regler steht, während die Abdunklung erst beim ersten Band beginnt, das wirklich abgeschaltet ist — ein Band gilt als drin, wenn seine Mittenfrequenz zwischen den beiden Cuts liegt.

Zieh den Zeiger über die Anzeige, und eine senkrechte Linie folgt ihm, mit einer Ablesezeile: die Frequenz, der Sidechain-Pegel dort und die Tiefe der Absenkung dort. Kurz beschriftet mit sc und cut. Die Tiefe, die dort steht, ist die, die die Linie zeichnet — also die, die du hörst.
Die Textzeile darunter
Unter der Grafik steht eine Zeile Klartext. Das ist das Plugin, das dir sagt, in welchem Zustand es ist — einer dieser Sätze:
- hört auf den sidechain-bus — ein Sidechain ist verbunden und kommt an.
- kein sidechain-bus — hört auf diese spur selbst — es ist nichts verbunden, YER analysiert also die eigene Spur.
- kein sidechain-signal — noch nichts abzusenken — es kommt nichts an, das laut genug wäre. Das ist ein verbundener, aber stiller Sidechain; genauso steht der Satz aber auch bei stehendem Transport und gar nicht verkabeltem Sidechain da, weil dann die Spur, auf die YER hört, ebenfalls still ist. YER wartet anderthalb Sekunden, bevor es das sagt, damit es nicht zwischen zwei Kick-Schlägen flackert.
- eingefroren — die absenkung bleibt, bis du sie freigibst — freeze ist an.
- sc abhören — du hörst den sidechain, nicht diese spur — sc abhören ist an. Das liest man besser zweimal, bevor man sich fragt, wo der Bass geblieben ist.
Diese eine Zeile hat mehrere Aufgaben, und der Zustand ist die letzte davon. Sie zeigt in dieser Reihenfolge: den Probemodus-Hinweis, solange er laut gestellt ist, den Hilfesatz im Hilfemodus, die Ablesung, solange der Zeiger über der Anzeige steht, den Hilfesatz zu dem Regler unter dem Zeiger, den leisen Probemodus-Hinweis — und erst wenn nichts davon zutrifft, den Zustand. Der Zustandssatz tritt also in dem Moment zur Seite, in dem der Zeiger auf die Anzeige kommt: nimm ihn wieder herunter, um ihn zu lesen. Der leise Probemodus-Hinweis lässt den Diagnosezuständen den Vortritt, ein eingefrorener oder stiller Sidechain verschwindet also nie dahinter.
stärke, low cut, high cut, freeze
Vier Bedienelemente sitzen auf der Front. Das sind die, die man braucht.

stärke
0 bis 100 % · Vorgabe 0 % · der einzige Regler auf der Front, der sich bewegen muss
Wie tief abgesenkt wird. Bei 100 nimmt das lauteste Band des Sidechains 30 dB aus deiner Spur, und jedes andere Band wird in dem Verhältnis abgesenkt, in dem es diesem lautesten nahekommt — Bänder, die mehr als 30 dB darunter liegen, bleiben ganz unangetastet.
Fang niedrig an und dreh auf, bis der Sidechain Platz hat. Auf einem Bass unter einer Kick sind 50 bis 75 normal. Über 85 behebt man meistens ein Arrangement-Problem mit einem Equalizer, und es fängt an, als Effekt hörbar zu werden statt als Platz.
Weil die Form normiert ist, ändert sich weder, welche Bänder abgesenkt werden, noch ihr Verhältnis zueinander, wenn du die Kick lauter machst. stärke ist der Tiefenregler. Eines bewegt die Tiefe trotzdem mit, und nur eines: ein sehr leiser Sidechain. Unterhalb von etwa −36 dBFS wird die Absenkung mit dem Pegel zurückgenommen, bei −60 dBFS auf null.
low cut
20 Hz bis 20 kHz, logarithmisch · Vorgabe 20 Hz (aus)
Unterhalb dieser Frequenz bleibt die Spur unangetastet. Damit hältst du etwas aus der Absenkung heraus: einen Sub, der sich nie bewegen soll, oder den Körper einer Stimme. Bei 20 Hz tut der Regler nichts, und seine Lampe bleibt dunkel.
high cut
20 Hz bis 20 kHz, logarithmisch · Vorgabe 20 kHz (aus)
Oberhalb dieser Frequenz bleibt die Spur unangetastet. Nach diesem Regler greift man bei einer Kick als Erstes: Der Klick einer Kick sitzt bei 2–5 kHz, und ohne high cut dünnt er die Höhen deines Basses ohne jeden Grund aus. Zieh high cut auf etwa 250 Hz herunter, dann zählt nur noch der Teil der Kick, der wirklich kollidiert.
low cut über high cut zu stellen ist erlaubt. Dann liegt kein Band mehr im Bereich und es wird nichts abgesenkt — die Anzeige dunkelt alles ab und zeigt beide Kanten.
freeze
an / aus · Vorgabe aus · wird mit dem Projekt, mit den a/b-Plätzen und mit deinen eigenen Presets gespeichert
freeze hält die Absenkung genau so fest, wie sie in diesem Moment ist. Was du bekommst, ist ein statischer EQ, den der Sidechain für dich gezeichnet hat — praktisch, wenn dir die Kurve auf einem Takt gefällt und sie für das ganze Stück bleiben soll, und praktisch, um aus einer Quelle einen subtraktiven EQ zu bauen, ohne ein einziges Band von Hand anzufassen.
Nur eines hört auf: das Nachführen. stärke, beide Cuts, pan, modus und glättung arbeiten im eingefrorenen Zustand weiter, du kannst die gehaltene Kurve also noch tiefer machen, enger ziehen oder auf eine Seite schieben. Die eingefrorene Kurve wird mit dem Projekt gespeichert und ist beim nächsten Öffnen wieder da.
Solange eingefroren ist, werden die Absenkungslinie und ihre Punkte wärmer creme, und rechts oben in der Anzeige erscheint eine bernsteinfarbene Marke — eine gehaltene Kurve lässt sich also nie mit einer laufenden verwechseln.
Die beiden Lampen
Neben jedem Cut-Regler, jeweils außen, sitzt eine kleine bernsteinfarbene Lampe. Sie leuchtet, solange dieses Filter etwas tut — mehr bedeutet sie nicht:
- die linke Lampe leuchtet, wenn low cut von seinem unteren Anschlag weg ist, also irgendwo oberhalb von 20 Hz;
- die rechte Lampe leuchtet, wenn high cut von seinem oberen Anschlag weg ist — in der Praxis ab etwa 19,6 kHz abwärts.
Beide dunkel heißt: Die Absenkung arbeitet über den ganzen Bereich. Sie blenden über etwa eine Zehntelsekunde ein und aus und folgen der Automation der DAW genauso wie deiner Hand — bei einem Mix von letztem Monat sagt dir ein Blick, ob der Bereich eingegrenzt war oder nicht.
Die erweiterte Reihe
Der runde Knopf rechts, unter dem Wort erweitert, klappt eine zweite Reihe aus. Das Fenster wächst nach unten; nichts darüber bewegt sich, und die Anzeige bleibt, wo sie war. Noch einmal drücken klappt die Reihe wieder weg.

pan
−100 bis +100 % · Vorgabe 0 % · arbeitet mit modus zusammen
Wo die Absenkung landet, nicht wohin der Klang geht. Im Modus l/r: −100 legt die ganze Absenkung auf den linken Kanal, +100 auf den rechten, 0 teilt sie gleichmäßig auf. Im Modus m/s: −100 senkt nur die Mitte ab, +100 nur die Seiten.
Die nützliche Kombination ist m/s mit pan auf −100: Die Kick räumt die Mitte deines Basses frei und lässt die Stereoseiten unangetastet — die Spur bleibt breit, während die tiefe Mitte aufgeht.
modus — l/r und m/s
zwei Stellungen · Vorgabe l/r (Hebel oben) · m/s ist Hebel unten
Ob YER auf den linken und rechten Kanal arbeitet, wie sie sind, oder die Spur zuerst in Mitte und Seiten zerlegt und diese absenkt. Die Beschriftung über und unter dem Hebel nennt beide Stellungen; der Hebel zeigt auf die, in der er steht.
Nimm l/r für den Normalfall. Nimm m/s, wenn du die Breite einer Spur schützen willst — eine Fläche, einen breiten Bass, einen Gitarrenbus — und nur die Mitte freiräumen möchtest, oder umgekehrt.
Den Modus zu wechseln, während die Absenkung arbeitet, knackt nicht: YER lässt die Absenkung über fünf Millisekunden los, wechselt die Domäne und holt sie zurück. Du hörst die Absenkung einmal atmen, nie einen Knacks.
attack
5 bis 200 ms, logarithmisch · Vorgabe 10 ms
Wie schnell ein Band die Absenkung aufmacht, wenn der Sidechain es trifft. Kurz für Drums, länger für Flächen und Stimmen.
Der Regler fängt bei 5 ms an und nicht tiefer, und dafür gibt es einen ehrlichen Grund: Die Analyse selbst macht etwa alle 10,7 Millisekunden einen Schritt, 5 ms sind also so schnell, wie die Absenkung überhaupt sein kann. Ein Bereich bis hinunter zu 0,1 ms wären drei tote Dekaden Reglerweg gewesen. Die schnelle Hälfte des Reglers deckt 5 bis 20 ms ab, wo die hörbaren Unterschiede liegen — deshalb steht die Vorgabe etwa auf zehn Uhr und nicht senkrecht.
release
10 bis 2000 ms, logarithmisch · Vorgabe 150 ms
Wie schnell die Absenkung wieder zugeht, nachdem der Sidechain abklingt. Kurz hält den Groove und lässt den Bass zwischen den Kicks zurückkommen; lang bleibt weich und ist das, was du unter einer Stimme willst, wo die Absenkung nicht mit jeder Silbe flattern soll.
Wenn der Effekt nach Pumpen klingt, ist es meistens dieser Regler — siehe Man hört es pumpen.
glättung
0 bis 100 % · Vorgabe 30 % · das hat YER, und die Plugins, gegen die es antritt, haben es nicht
Verteilt jede Absenkung auf die Nachbarbänder, damit eine scharfe, einzeln stehende Senke nicht nach Kammfilter klingt. Bei 0 steht jedes Band für sich; bei 100 reicht eine Absenkung vier Bänder nach jeder Seite.
Das tiefste Band behält seine volle Tiefe, egal wie glättung steht — das hier verteilt die Absenkung, es macht sie nicht flacher. „stärke 100 heißt 30 dB im lautesten Band“ stimmt also bei jeder Glättungseinstellung.
Niedrige Werte für perkussive Arbeit, wo du eine schmale, chirurgische Senke willst; hohe Werte unter stehendem Material, wo eine breite, sanfte Mulde viel weniger auffällt als eine schmale, tiefe.
sc abhören
an / aus · Vorgabe aus · wird nie in einem Preset gespeichert — ein Abhörzustand, keine Einstellung
Legt den Sidechain auf den Ausgang, mit low cut und high cut, sodass du genau hörst, worauf YER hört. Das ist der schnellste Weg, die beiden Cuts zu setzen: einschalten, high cut herunterziehen, bis der Klick der Kick weg ist und nur der Teil übrig bleibt, der mit deinem Bass kollidiert, wieder ausschalten.
Solange es an ist, sagt die Anzeige es im Klartext. Ein Projekt oder ein Preset zu laden schaltet es immer aus — ein Abhörzustand kann sich also nie versehentlich in deine Arbeit einspeichern.
Die Kopfzeile

Presets
Die beiden Pfeile gehen ein Preset zurück und ein Preset weiter. Ein Klick auf den Namen in der Mitte öffnet die Liste: zuerst sechs Werkspresets, darunter deine eigenen.
Ein * hinter dem Namen heißt: Die Einstellungen sind geändert und noch nicht gespeichert. Zum Behalten die Liste öffnen und auf Save drücken. Eigene Presets zu speichern braucht einen Schlüssel — siehe Probemodus und Lizenz.
Zwei Einstellungen sind nie Teil eines Presets: sc abhören, weil es ein Abhörzustand ist, und der Bypass. freeze gehört zum Preset, und die gehaltene Kurve reist mit.
Rückgängig
Der runde Knopf rechts vom Preset-Feld und seinen Pfeilen nimmt die letzte Änderung zurück, dreißig Schritte tief. Er ist ausgegraut, solange es nichts zurückzunehmen gibt.
Drei Wege zur selben Geschichte: dieser Knopf, die Tastatur (Strg+Z für rückgängig, Strg+Y oder Strg+Umschalt+Z für wiederherstellen, sobald das YER-Fenster den Tastaturfokus hat — einmal irgendwo hineinklicken) und die Einträge undo und redo im Einstellungsmenü.
Ein Klick ist ein Schritt: ein Knopfdruck, ein Schalter, ein Preset-Wechsel, eine Reglerbewegung. Rückgängig frisst keine halbe Ziehbewegung.
Der Bypass-Hebel
Der kleine Kippschalter rechts von der Probe-Kapsel ist der Bypass. Der Hebel steht oben, wenn YER arbeitet, und unten, wenn es überbrückt ist; das Fenster wird dunkler, solange es aus ist. Das Umschalten knackt nicht.
Es ist der eigene Bypass-Parameter des Plugins, deine DAW sieht ihn also, automatisiert ihn und kann ihn wie jeden anderen Parameter auf einen Controller legen.
Das Fragezeichen
Der Hilfemodus. Ist er an, zeigt jeder Regler seinen Tooltip sofort statt nach einer Pause, und die Zeile unter der Anzeige erklärt in einem Satz, was dieser Regler tut. Zeig auf nichts, und die Zeile sagt dir, wofür das Plugin da ist. Noch einmal drücken schaltet ihn aus.
Die Sätze gibt es in denselben sechs Sprachen wie den Rest der Oberfläche.
Der Einstellungsknopf
Der Knopf ganz rechts öffnet ein Menü mit allem, was kein Regler ist:
- Name, Version und Plugin-Format, ganz oben;
- undo und redo;
- slot a und slot b — zwei vollständige Einstellungen nebeneinander. Eine auf a parken, die andere auf b probieren, hin und her schalten;
- die Update-Einträge — siehe Die Update-Prüfung;
- sprache: English, Deutsch, Türkçe, Español, Italiano, Русский. Es ändert sich nur die Oberfläche; die Parameternamen, die deine DAW in ihren Automationslisten zeigt, bleiben englisch — ein Projekt, das in einer anderen Sprache geöffnet wird, automatisiert also weiter das Richtige;
- window size: 100, 125, 150 oder 200 %. Wird für dich gemerkt, für jede Instanz und jedes Projekt;
- die Latenz in Samples und Millisekunden — sie ist null — dazu ein Link auf aysound.com und die Support-Adresse;
- Lizenz …, das die Lizenzkarte öffnet.
Ein Teil dieses Menüs kommt aus der Serien-Shell und bleibt auch bei deutscher Oberfläche englisch: undo, redo, slot a, slot b und window size. So steht es auf dem Bildschirm — es ist keine fehlende Übersetzung.
Probemodus und Lizenz
Ohne Schlüssel läuft YER vollständig: alle 32 Bänder, freeze, die erweiterte Reihe, jedes Werkspreset, beliebig viele Instanzen, alle sechs Sprachen. Kein Konto, keine E-Mail-Adresse, kein Ablaufdatum, kein Erinnerungsfenster.
Zwei Dinge warten auf einen Schlüssel, und nur zwei:
- Alle 45 Sekunden tritt der Effekt für 2 Sekunden zur Seite. Die ersten 43 Sekunden jeder Runde sind sauber, der Aussetzer blendet über 20 ms ein und aus, und was du währenddessen hörst, ist deine unbearbeitete Spur — nie leiser, nie stumm;
- Eigene Presets lassen sich nicht speichern. Laden geht, Werkspresets eingeschlossen.
Die Uhr für den Aussetzer läuft, solange die Spur spielt und stärke über null steht. Bei gestopptem Transport oder mit stärke auf 0 hält sie an. YER zu überbrücken hält sie nicht an.
Der Aussetzer steckt auch im Export. Läuft ein Export ohne Schlüssel, sagt YER es danach im eigenen Fenster: Dieser Export enthält die Probemodus-Aussetzer. Uns ist es lieber, wir sagen es dir, als dass du es nach dem Hochladen eines Masters merkst.
Aktivieren — drei Wege
Öffne die Lizenzkarte, entweder mit einem Klick auf die Kapsel probe · kaufen in der Kopfzeile oder über Lizenz … im Einstellungsmenü. Dann, was immer am einfachsten ist:
- Den Schlüssel einfügen, in das Feld, und aktivieren drücken. Ein Zeilenumbruch, ein verirrtes Anführungszeichen oder ein „Key:“ davor stören nicht.
- lizenzdatei laden drücken und die
.license-Datei wählen, die du bekommen hast. - Die Datei auf das YER-Fenster ziehen. Die Karte geht von selbst auf.
Ein YER-Schlüssel beginnt mit YER1 und ist 116 Zeichen lang. Er ist zum Kopieren gedacht, nicht zum Abtippen. Geprüft wird er vollständig auf deinem eigenen Rechner — kein Internet, kein Konto, kein Aktivierungsserver.
Ein Schlüssel, der nicht mit YER1 beginnt, ist kein YER-Schlüssel und wird es nie öffnen, so richtig er sonst auch sein mag — die Karte sagt, welcher Fall vorliegt, statt so zu tun, als sei der Schlüssel kaputt. Jede andere Ablehnung bekommt einen Satz und keine Begründung: Eine ausführliche Fehlermeldung hilft nur jemandem, der Schlüssel rät.
Nach einer erfolgreichen Aktivierung sagt die Karte
Vollversion aktiv — danke. und schließt sich
selbst, die Probe-Kapsel verschwindet aus der Kopfzeile, und jedes
andere offene YER derselben Sitzung schaltet von allein um. Dein
Schlüssel wird in
%APPDATA%\aysound\YER\Yer.license abgelegt.
Konnte diese Datei nicht geschrieben werden, sagt YER es und bleibt für diese Sitzung freigeschaltet: Mach den Ordner beschreibbar und aktiviere noch einmal, sonst startet es beim nächsten Mal wieder im Probemodus.

Die Lizenz von einem Rechner entfernen
Dieselbe Karte hat nach der Aktivierung einen Knopf: lizenz von diesem rechner entfernen. Es braucht zwei Klicks — der erste fragt nur, der zweite tut es — und bis zum zweiten passiert nichts.
Danach ist YER sofort wieder im Probemodus, ohne Neustart, in jeder offenen Instanz. Dein Schlüssel bleibt gültig, und du kannst ihn jederzeit wieder eingeben. Nimm das, wenn du einen Rechner verkaufst oder weitergibst.
Ein neuer Rechner
YER installieren und denselben Schlüssel noch einmal einfügen. Es gibt keine Aktivierung freizugeben, keinen Platz freizuräumen und nichts, was du bei uns anfragen müsstest. Der Schlüssel läuft auf den Rechnern, an denen du selbst arbeitest — Studio und Laptop eingeschlossen. Er ist persönlich: Weitergeben ist das, was einen Schlüssel in einer späteren Fassung sperren lässt.
Der Schlüssel steht in der E-Mail, die du beim Kauf bekommen hast. Ist diese E-Mail weg, schreib an info@aysound.com, von der Adresse, mit der du bezahlt hast, oder mit deiner Bestellnummer, und wir schicken ihn erneut.
Die Update-Prüfung
Höchstens einmal am Tag, und nur, solange ein YER-Fenster wirklich offen ist, fragt YER bei aysound.com die aktuelle Versionsnummer ab. Mehr verlässt deinen Rechner nicht: Die Anfrage trägt die eigene Version von YER und das Wort Windows in ihrer Kennung, so wie jede Browser-Anfrage auch, und keinerlei Erkennungsmerkmal. Gibt es keine Verbindung, passiert nichts und wird nichts gesagt. Eine DAW, die nur nach Plugins sucht, fragt gar nicht erst an.
Gibt es eine neuere Fassung, erscheint ein bernsteinfarbener Punkt auf dem Einstellungsknopf, und das Menü bekommt einen Eintrag, Update auf gefolgt von der Version. Der öffnet eine kleine Karte mit der Versionsnummer und zwei Knöpfen: ja öffnet die Downloadseite in deinem Browser, nein schließt sie.
Die Karte hat außerdem einen Knopf nicht mehr fragen. Der schaltet die tägliche Prüfung ab und nimmt den Punkt für immer weg. nach Updates suchen bleibt in beiden Fällen im Einstellungsmenü, denn das ist eine Frage, die du gestellt hast, und kein Anruf hinter deinem Rücken.
Ein Update installieren heißt: das neue Setup über die vorhandene Installation laufen lassen. Presets, Einstellungen und deine Lizenz bleiben, wo sie sind.
Drei gerechnete Beispiele
Startpunkte, keine Regeln. Bei jedem steht, warum die Zahlen so sind, damit du sie mit einer Vorstellung davon bewegen kannst, was sich ändert.
Ein Bass, der der Kick dauernd im Weg ist
Das ist das Werkspreset Kick - Bas Yeri. YER kommt auf den Bass; die Kick speist seinen Sidechain.
| stärke | 70 % — tief genug, um spürbar zu sein, nicht so tief, dass der Bass zwischen den Schlägen verschwindet |
|---|---|
| low cut | 30 Hz — lässt das unterste Ende des Basses in Ruhe, damit die Tiefe kein Gewicht verliert |
| high cut | 250 Hz — der Klick der Kick bei 2–5 kHz darf die Höhen des Basses nicht ausdünnen. Das ist die nützlichste einzelne Einstellung im ganzen Plugin |
| attack | 5 ms — so schnell wie möglich, damit der Platz da ist, sobald die Kick anfängt |
| release | 120 ms — kurz, damit der Bass zwischen den Schlägen sofort zurückkommt und der Groove seinen Schwung behält |
| glättung | 35 % — ein wenig Verteilung, gerade genug, damit die Senke nicht gekerbt klingt |
| modus · pan | l/r · 0 % |
Wenn es pumpt, mach zuerst release länger, bevor du stärke zurücknimmst. Wenn der Bass an Gewicht verliert, zieh low cut hoch. Wenn die Höhen des Basses stumpf geworden sind, steht high cut zu hoch.
Eine Stimme, die über einem vollen Arrangement sitzen muss
Das ist das Werkspreset Vokal - Pad Yeri. YER kommt auf den Instrumentenbus — die Flächen, die Synths, die Gitarren — und die Leadstimme speist seinen Sidechain.
| stärke | 55 % — Platz, kein Loch. Eine Stimme braucht weniger als eine Kick, weil sie die meiste Zeit da ist |
|---|---|
| low cut | 150 Hz — das Bassende des Arrangements konkurriert nicht mit einer Stimme und soll bleiben, wo es ist |
| high cut | 8 kHz — darüber ist es nicht die Luft, die eine Stimme schwer verständlich macht |
| attack | 15 ms — etwas langsamer als bei Drums, damit der erste Konsonant eines Wortes die Absenkung nicht aufreißt |
| release | 250 ms — lang genug, dass die Absenkung nicht zwischen den Silben flattert |
| glättung | 50 % — eine breite, sanfte Mulde fällt unter stehendem Material viel weniger auf als eine schmale, tiefe |
| modus · pan | l/r · 0 % |
Wenn das Arrangement hörbar duckt, zieh release und glättung hoch, bevor du an stärke gehst. Wenn die Stimme immer noch kämpft, zieh high cut Richtung 6 kHz herunter, statt stärke aufzudrehen.
Eine Fläche unter einer Gitarre
Zwei stehende Parts in derselben Lage sind der schwerste Fall, weil es keine Lücke gibt, in der sich die Absenkung verstecken könnte. Hier ist alles langsam und breit. YER kommt auf die Fläche, die Gitarre speist seinen Sidechain.
| stärke | 40 % — die Absenkung ist fast durchgehend aktiv, sie muss also flach bleiben |
|---|---|
| low cut | 200 Hz — unterhalb der Gitarre gibt es keinen Konflikt |
| high cut | 6 kHz — Plektrumgeräusch und Saitenquietschen sollen die Absenkung nicht steuern |
| attack | 30 ms — hier ist nichts perkussiv, und ein langsames Öffnen hält die Absenkung davon ab, dem Anschlag zu folgen |
| release | 500 ms — lang, damit die Fläche langsam genug zurückkommt, um nicht aufzufallen |
| glättung | 60 % — breit, denn eine kammförmige Absenkung auf einer stehenden Fläche ist das eine, was du garantiert hörst |
| modus · pan | m/s · −100 % — nur die Mitte absenken, wo die Gitarre ist, und die Breite der Fläche völlig unangetastet lassen |
Das Werkspreset Yumusak Tutkal ist dieselbe Idee über den vollen Bereich: stärke 30, low cut 40 Hz, high cut 16 kHz, attack 30 ms, release 500 ms, glättung 60 %. Nimm es, wenn der ganze Mix um eine Quelle herum ein wenig atmen soll.
Wenn etwas nicht stimmt
Es passiert überhaupt nichts
Zwei Dinge müssen stimmen. stärke muss über null stehen — es startet bei 0, ein frisch eingefügtes YER ist also mit Absicht still. Und am Sidechain-Eingang muss etwas ankommen.
Das Zweite beantwortet dir die Anzeige. Steht dort kein sidechain-bus — hört auf diese spur selbst, ist die Verkabelung nicht angekommen und deine DAW schickt nichts in diesen Eingang: zurück zu Den Sidechain einrichten. Steht dort kein sidechain-signal — noch nichts abzusenken, kommt nichts an, das laut genug wäre. Lass zuerst die Wiedergabe laufen: bei stehendem Transport sagt dieser Satz nichts über die Verkabelung. Bleibt er stehen, während die Musik läuft, prüf, ob die Quellspur tatsächlich spielt und nicht stummgeschaltet ist — und wird daraus nie hört auf den sidechain-bus, fehlt doch die Verkabelung.
Und noch eines: Ist der Sidechain sehr leise, senkt YER mit Absicht weniger ab. Die volle Tiefe wird ab etwa −36 dBFS aufwärts erreicht und läuft bei −60 dBFS linear auf null aus. Genau das hält ein Grundrauschen, eine Hallfahne oder das Übersprechen der Hi-Hat auf einem Drum-Bus davon ab, deine Spur mit voller Tiefe zu ducken. Heb den Pegel dessen an, was du hineinschickst.
Man hört es pumpen
Pumpen heißt: Die Absenkung bewegt sich schneller als die Musik. Der Reihe nach:
- release hochziehen. Ein kurzes release lässt die Spur nach jedem Schlag zurückspringen. Bei stehendem Material auf 300–500 ms.
- glättung hochziehen. Eine schmale Absenkung ist weit hörbarer als eine breite. 50–60 % kosten dich keine Tiefe — das tiefste Band behält seine Tiefe.
- Den Bereich mit den beiden Cuts eingrenzen. Das meiste hörbare Pumpen kommt daher, dass die Absenkung Teilen des Sidechains folgt, die nie im Weg waren. Zieh high cut herunter; mit sc abhören hörst du genau, wo.
- Und dann stärke zurücknehmen. In dieser Reihenfolge — stärke ist das Letzte, was man anfasst, nicht das Erste.
- Verschwindet eine Bassnote ganz, zieh low cut so hoch, dass der Grundton außerhalb des Arbeitsbereichs liegt.
Das Plugin ist nicht in meiner DAW
Der Installer legt YER nach
C:\Program Files\Common Files\VST3\aysound. Lass die DAW
neu nach Plugins suchen: in FL Studio unter Options → Manage plugins →
Start scan, in Ableton Live unter Options → Plug-ins → Rescan;
anderswo im Plugin-Manager den VST3-Pfad prüfen und neu suchen
lassen.
Eines ist YER-eigen: Es hat einen zusätzlichen Sidechain-Eingang, und ein paar DAWs führen Plugins mit zusätzlichen Eingängen in einer eigenen Liste. Steht es nicht in der allgemeinen Liste, sieh unter der Kategorie deiner DAW für sidechain-fähige oder mehrkanalige Plugins nach.
YER gibt es nur für Windows, 64 Bit, als VST3. Kein macOS, kein AAX, kein AU, kein ARM.
Ich habe bezahlt und keinen Schlüssel bekommen
Sieh zuerst im Spam-Ordner nach und such im ganzen Postfach nach „YER“ — die Nachricht kommt von info@aysound.com, nicht von der Bezahlseite, und im Betreff steht deine Bestellnummer. Der Schlüssel stand außerdem direkt nach der Zahlung auf der Dankeseite.
Immer noch nichts? Schreib an info@aysound.com, von der Adresse, mit der du bezahlt hast, oder mit deiner Bestellnummer. Wir sehen von Hand nach und schicken ihn erneut.
Mein Schlüssel wird nicht angenommen
Fast jede Ablehnung ist ein halb kopierter Schlüssel. Markier die ganze Zeile, vom führenden YER1 bis zum allerletzten Zeichen — es sind 116 — und füg sie in einem Stück ein.
Beginnt er nicht mit YER1, ist es kein YER-Schlüssel und wird hier nie funktionieren, was immer er sonst öffnet.
Wird ein vollständiger, frisch kopierter YER-Schlüssel trotzdem abgelehnt, schreib an info@aysound.com, von der Adresse, mit der du bezahlt hast, oder mit deiner Bestellnummer, und wir prüfen ihn von Hand. Schick niemals den Schlüssel selbst mit.
Die Zahlen
| Bänder | 32, logarithmisch verteilt von 20 Hz bis 20 kHz — 3,2 je Oktave |
|---|---|
| Maximale Absenkung | 30 dB in einem Band, bei stärke 100 % |
| Analyse | FFT mit Hann-Fenster und 75 % Überlappung: 2048 Punkte bei 44,1 und 48 kHz, 4096 bei 88,2 und 96 kHz, 8192 bei 176,4 und 192 kHz — die Größe richtet sich nach der nächstgelegenen Verdopplung von 48 kHz. Eine neue Messung etwa alle 10,7 ms |
| Latenz | 0 Samples. Die Analyse hört nur zu; abgesenkt wird mit 32 IIR-Glockenfiltern |
| Haupteingang | mono oder stereo |
| Sidechain-Eingang | mono oder stereo, oder gar keiner — beide Kanäle werden getrennt analysiert, nicht summiert |
| Format | VST3, Windows 10 – 11, 64 Bit |
| Oberfläche | English · Deutsch · Türkçe · Español · Italiano · Русский, in 100, 125, 150 oder 200 % |
| Presets | 6 Werkspresets, dazu deine eigenen; a/b-Plätze; 30 Schritte Rückgängig |
| Dateien, die es schreibt | %APPDATA%\aysound\YER\ — die Lizenz, die Sprache, die Fenstergröße und das Update-Gedächtnis |
| Internet | Nur die Update-Prüfung, höchstens einmal am Tag, nur bei offenem Fenster, abschaltbar. Der Schlüssel wird vollständig auf deinem eigenen Rechner geprüft |
| Version | 1.0.0 |
Kommst du nicht weiter
Schreib an info@aysound.com. Eine Adresse für alles — Fragen, Kauf, Schlüssel, Rückgabe — und eine Antwort innerhalb von zwei Werktagen. Support gibt es auf Türkisch, Deutsch und Englisch.
Die Support-Seite hat die kurzen Antworten, die YER-Seite sagt, was das Plugin ist und was es kostet, und der Changelog sagt, was sich in welcher Fassung geändert hat.